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RATGEBER - Röteln

Verlauf der Krankheit

Wer sich angesteckt hat, ist die ersten zwei bis drei Wochen symptomlos, eine Woche vor Ausbruch der roten Pusteln kann er das Virus aber schon weitergeben, ohne es zu wissen. Die Krankheit selbst beginnt mit einer Schwellung der Lymphknoten hinter den Ohren und am Nacken. Hinzu kommt leichtes Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen und eine Bindehautentzündung. Einige Tage später erscheint der kleingefleckte zartrosa Hautausschlag. Er beginnt hinter den Ohren und breitet sich schnell über den Körper aus. Die Lymphknotenschwellung bleibt, das Fieber steigt noch leicht an (bis etwa 39 Grad).

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Bei sechs von zehn Betroffenen gesellt sich eine schmerzhafte Gelenkentzündung (Arthritis) hinzu, vor allem an den Fingergelenken. Diese geht aber nach Abklingen der Krankheit wieder von alleine weg. Lebensgefährlich wird es, wenn sich aus den Röteln eine Gehirnentzündung entwickelt (akute Rötelnenzephalitis oder progressive Rötelnpanenzephalitis). Das Risiko einer solchen Komplikation nimmt mit dem Alter des oder der Erkrankten zu. Es gibt allerdings auch Röteln ohne Krankheitsanzeichen. Das Gute an der Erkrankung: Sie führt meist zu einer lebenslangen Immunität. Ganz selten ist jemand ein zweites Mal betroffen, das ist dann sehr unauffällig, und dann ist der Krankheitsschutz absolut gewährleistet. 


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