Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Röteln

Was Sie über die Impfung wissen sollten!

Die Impfung gegen Röteln ist vor allem wegen der schweren Schädigung des neugeborenen Kindes zu empfehlen, wenn sich eine nicht-geimpfte werdende Mutter mit Röteln ansteckt. Aber auch Jungs sollten geimpft werden, nicht nur, damit sie  nicht erkranken, sondern damit sie auch niemanden anstecken können. Idealerweise könnte so das Virus auf der Erde ausgerottet werden.
Die Röteln-Impfung findet nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) einmal ab dem Alter von 11 Monaten und ein zweites Mal bis spätestens zum Ende des 2. Lebensjahres erfolgen. Dies gilt für Jungs und Mädchen gleichermaßen.

Anzeige:

In der Regel wird zusammen werden mit einer Spritze gleichzeitig gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken (MMRV-Impfung) geimpft. Wer als Erwachsener feststellt, dass er noch nicht geimpft worden ist und auch noch nie Röteln durchgemacht hat, sollte die Impfung in folgenden Fällen nachholen: Frauen bei Kinderwunsch, als Lehrer und Erzieher, oder wer im Krankenhaus auf der Kinderstation arbeitet. Eine Röteln-Impfung wird unabhängig vom Alter immer recht gut vertragen.

Wer sich nicht sicher ist, und zum o.g. Personenkreis zählt, kann vorab seine Immunität durch einen Bluttest bestimmen lassen. Und wer als nichtgeimpfter Erwachsener befürchtet, sich soeben angesteckt zu haben, sollte eine sog. Inkubationsimpfung durchführen. Dies geht nur solange, bis die ersten Symptome ausgebrochen sind und hilft  dem Körper, seine Abwehrmaßnahmen schneller aufzubauen.

In der Regel wird zusammen werden mit einer Spritze gleichzeitig gegen Mumps, Masern, Röteln und Windpocken (MMRV-Impfung) geimpft. Wer als Erwachsener feststellt, dass er noch nicht geimpft worden ist und auch noch nie Röteln durchgemacht hat, sollte die Impfung in folgenden Fällen nachholen: Frauen bei Kinderwunsch, als Lehrer und Erzieher, oder wer im Krankenhaus auf der Kinderstation arbeitet. Eine Röteln-Impfung wird unabhängig vom Alter immer recht gut vertragen.

Wer sich nicht sicher ist, und zum o.g. Personenkreis zählt, kann vorab seine Immunität durch einen Bluttest bestimmen lassen. Und wer als nichtgeimpfter Erwachsener befürchtet, sich soeben angesteckt zu haben, sollte eine sog. Inkubationsimpfung durchführen. Dies geht nur solange, bis die ersten Symptome ausgebrochen sind und hilft  dem Körper, seine Abwehrmaßnahmen schneller aufzubauen.


Aktuelle Meldungen

pixabay / PublicDomainPictures CC0
© pixabay / PublicDomainPictures CC0

13.01.2021

Gesund abnehmen – wie anfangen?

Übergewicht ist die wesentliche Ursache zahlreicher Volkskrankheiten – es spielt beispielsweise bei der Entstehung von Diabetes Typ 2 und verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine entscheidende Rolle.


pixabay / PublicDomainPictures
© pixabay / PublicDomainPictures

11.01.2021

Wie wirksam ist ein Legionellen-Filter und wann ist sein Einsatz sinnvoll?

Trotz regelmäßig durchgeführter Kontrollen und vorbeugenden Maßnahmen gegen Legionellenbildung, die in Form von thermischer Desinfektion und Chlorierung des Wassers stattfindet, ist der Einsatz eines Legionellen-Filters sinnvoll.


pixabay / TaniaVdB
© pixabay / TaniaVdB

08.01.2021

Gesunde Zähne durch Kieferorthopädie

Viele Menschen missverstehen die Aufgabe von Kieferorthopäden als Kampf für ein ästhetisch anmutendes Gebiss.


pixabay / Free-Photos
© pixabay / Free-Photos

06.01.2021

Rad fahren: Balsam für das Herz-Kreislaufsystem?

Sport wird von Medizinern und Wissenschaftlern immer wieder empfohlen. Wer sich fit, jung und gesund halten möchte, der sollte Sport treiben.


pixabay / anaterate
© pixabay / anaterate

05.01.2021

Kopf & Haare: Was hilft gegen Schuppen, fettiges Haar und Co.?

Zahlreiche Menschen leiden unter schuppigen oder fettigen Haaren. Das ist einerseits wenig attraktiv und schwächt andererseits das Selbstbewusstsein.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader