In der Arztpraxis oder beim Hausbesuch wird zuerst einmal das Kind gründlich untersucht. Meist sind die äußeren Anzeichen eindeutig, trotzdem macht der Arzt zur Absicherung der Diagnose oft noch mit einem Watteträger einen Rachenabstrich. Dieser wird dann im Labor untersucht. Für nicht oder noch nicht eindeutige Scharlachkriterien oder Reihenuntersuchungen, z. B. im Kindergarten, werden diese Abstriche auch oft vorsorglich genutzt, wenn einige Kinder bereits erkrankt sind. Dies dient dazu, alle Scharlachkinder ausfindig zu machen, die sich schon (unsichtbar) infiziert haben. Denn diese sollen zuhause bleiben und niemanden mehr anstecken.
Es gibt Berufe, wo ganz besonders auf professionelles Aussehen geachtet wird - ein ideales Beispiel dafür sind Berufe, die mit der Gesundheitspflege zu tun haben.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.