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RATGEBER - Windpocken

Therapie

Therapeutisch kann man nur das Jucken lindern. Es helfen Antihistaminika zum Schlucken. Seit langem hat sich eine Zinkschüttelmixtur zum Auftupfen bewährt, sie unterstützt das Austrocknen der Bläschen.

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Neuerdings: Impfempfehlung

Windpocken gehören zu den häufigsten Infektionskrankheiten im Kindesalter: Über 90 Prozent der Erwachsenen haben als Kinder die Windpocken durchgemacht. Früher dachte man, dass es sich dabei um eine harmlose Kinderkrankheit handelt. Heute ist bekannt: Von rund 75.000 Erkrankungen verlaufen 6.000 Fälle so schwerwiegend, dass sogar ein Krankenhausaufenthalt notwendig ist. Hier handelt es sich meist um Entzündungen im Gehirn, sowie um Lähmungserscheinungen. Aus diesem Grund hat vor vier Jahren die Ständige Impfkommission (STIKO) eine Impfempfehlung ausgesprochen. So sollen alle Säuglinge im Alter zwischen 11 und 14 Monaten neben Masern, Mumps und Röteln (MMR) auch gegen Windpocken geimpft werden.

Dies ist heute auch mit einer einzigen Spritze möglich: der MMRV-Impfung. Der Buchstabe V steht dabei für Varizellen, das ist der medizinische Ausdruck für Windpocken. Ältere Kinder und Jugendliche sollten ebenfalls, wenn sie noch nicht an den Windpocken erkrankt sind, bis zu ihrem 18. Geburtstag geimpft werden. 


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