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RATGEBER - Nasenbluten

Nasenbluten

Durchschnittlich 10.000 bis 15.000 Liter Atemluft werden pro Tag durch die Nase eingesogen und werden hier auf eine für die Lungen angenehme Temperatur erwärmt. Aus diesem Grunde ist die Nasenschleimhaut ein gut durchblutetes Gewebe mit einer nur dünnen Schutzschicht. Denn nur so kann die Wärme des Blutes an die meist kühlere Atemluft abgegeben werden. Aber dieser raffinierte Mechanismus hat einen entscheidenden Nachteil: Die Blutgefäße in der Nasenschleimhaut sind relativ ungeschützt und können leicht platzen. Die Gründe dafür sind meist harmlos. Allerdings sollten Sie auf jeden Fall selbst versuchen, die Blutung zum Stillstand zu bringen.

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Manchmal kann es auch sein, dass sich hinter dem Nasenbluten ernste und auch bösartige Erkrankungen verbergen. Gehen Sie deshalb zum Arzt, wenn die Blutungen häufiger vorkommen oder wenn sie nicht zu stoppen sind. Ihn interessiert vor allem, wie häufig das Nasenbluten auftritt, wie lange es dauert und wie viel Blut Sie verlieren, also beispielsweise ob es ein Taschentuch oder ein Schnapsglas voll ist.


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