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RATGEBER - Nasenbluten

Krankheitsbedingte Ursachen

Bei älteren Menschen ist die häufigste Ursache für Nasenbluten ein zu hoher Blutdruck, der schon zu Gefäßwandverkalkung (Arteriosklerose) geführt hat. Verkalkte Gefäße sind unelastisch und reißen leichter. Der Blutungsort liegt in dem Fall meist in den hinteren Nasenabschnitten. Eine andere Ursache für Nasenbluten stellen Gerinnungsstörungen dar, die zwar grundsätzlich den ganzen Körper betreffen, aber eben auch an der Nasenschleimhaut vorkommen. Gerinnungsstörungen können angeboren sein (Hämophilie), oder auf eine Lebererkrankung hindeuten, bei der dann zuwenig Blutgerinnungsfaktoren gebildet werden (z. B. Leberzhirrose). Beim Einnehmen von blutverdünnenden Medikamenten wie Marcumar oder dem Schmerzmittel Acetylsalicylsäure (ASS oder Aspirin) kann es auch leicht zu einer Blutung kommen, die dann aber schwer zu stoppen ist.

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Ein Arzt denkt bei häufigem Nasenbluten immer auch sofort an die Oslersche Erkrankung. Dies ist eine vererbbare Krankheit, bei der sich die Blutgefäße krankhaft erweitern. Diese sogenannten Teleangiektasien können überall auftreten, finden sich jedoch besonders in Nase (daher auch das Leitsymptom Nasenbluten). Weiterhin können sich auch gutartige oder bösartige Geschwulste in der Nase bilden und bluten.


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