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RATGEBER - Schwangerschaftsdiabetes

Diagnosemöglichkeiten

Wichtig ist daher, dass der Schwangerschaftsdiabetes auf jeden Fall erkannt und behandelt wird. Leider bezahlen die Krankenkassen kein Screening, mit dem alle Schwangeren routinemäßig untersucht werden könnten. Deshalb sind die Ärzte darauf angewiesen, Risikofaktoren zu erkennen. Diese bestehen vor allem bei starkem Übergewicht oder bei einem überhöhten Triglyceridspiegel. Auch bei mehreren Fehlgeburten und dem Auftreten von Diabetes in der engeren Familie ist das Risiko erhöht. Etwa jede zehnte Frau entwickelt während der Schwangerschaft einen Diabetes (Gestationsdiabetes). Bei Verdacht wird meist zwischen der 24. und der 28. Schwangerschaftswoche ein Suchtest durchgeführt: Der Test ist etwas zeitaufwendig. Die werdende Mutter kommt nüchtern in die Praxis ihres Frauenarztes. Nach einer ersten Blutabnahme trinkt sie eine zuckerhaltige Lösung. Danach wird nach jeweils einer Stunde noch zweimal Blut abgenommen. Der Zucker geht schnell in das Blut über. Allerdings sollte auch schnell die Insulinausschüttung einsetzen und den Zuckergehalt wieder herunter regulieren. Ergibt der Blutzuckertest aber erhöhte Werte, legt der Arzt eine Therapie fest, zuerst meistens eine Ernährungsumstellung. Eventuell wird der Test nach ein paar Wochen wiederholt, da der Diabetes verstärkt im letzten Drittel der Schwangerschaft auftritt.

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