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RATGEBER - Frauen-Krebsvorsorge

Anleitung zum Selbstabtasten

Ab dem 20. Lebensjahr sollten Sie Ihre Brust einmal im Monat selbst untersuchen, am besten in den ersten Tagen nach der Monatsblutung. Wenn Sie bei der regelmäßigen Selbstuntersuchung Auffälligkeiten oder Veränderungen feststellen, sollten Sie sofort Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt aufsuchen.

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1. Stellen Sie sich mit anliegenden Armen vor den Spiegel. Achten Sie auf Veränderungen der Brust, wie z.B.   Veränderungen in Form und Größe der Brust, Ungewöhnliche Unterschiede der Brüste, Hauteinziehungen, eingezogene Brustwarzen. Hautrunzeln (Orangenhaut), Hautrötungen, Absonderungen aus der Brustwarze, Druckempfindlichkeit, Schmerzen.


2. Heben Sie beide Arme an. Betrachten Sie sich von vorn und den Seiten. Sehen Sie Hautfalten, -einziehungen oder -vorwölbungen? Vergleichen Sie Ihre Brüste. Gibt es Veränderungen?


3. Drücken Sie jede Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger. Sollte Flüssigkeit erscheinen, achten Sie auf die Farbe (blutig, milchig oder wässrig?)


4. Tasten Sie mit allen Fingern der flachen Hand im Uhrzeigersinn und führen Sie kreisförmige Bewegungen von außen nach innen durch. Untersuchen Sie die rechte Brust mit der linken Hand, die linke mit der rechten Hand.



5. Tasten Sie jeweils ein Viertel der Brust ab. Im oberen äußeren Viertel ist das Gewebe meist dichter. Bemerken Sie Verhärtungen, Knötchen oder besonders empfindliche Stellen?



6. Tasten Sie Ihre Brust im Liegen mit anliegendem Arm auf dieselbe Weise ab.


7. Tasten Sie Ihre Achselhöhle bei herabgelassenem Arm und erhobenem Arm ab, denn der Achselbereich gehört ebenfalls zum Brustgewebe. Stellen Sie Veränderungen oder Verdickungen fest?

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