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RATGEBER - Entwässern

Folgen von Ödemen

Die vermehrt aus den Venen austretenden Eiweiße führen zu chronischen Entzündungen im umgebenden Gewebe. Dadurch werden bestimmte Zellen des Bindegewebes zur vermehrten Produktion von Kollagenfasern angeregt. Die Dicke der betroffenen Haut nimmt erst einmal deutlich zu.

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Zu erkennen sind die Entzündungsreaktionen in der Anfangsphase oft durch eine rote und schmerzhafte Platte in der Haut. In den folgenden Jahren verbackt die Haut zunehmend mit den tiefer gelegenen Gewebsschichten und lässt sich nicht mehr abheben (Dermatoliposklerose).

Zusätzlich können sich die kleinsten Gefäße entzünden und anschließend vernarben, was sehr schmerzhaft sein kann. Äußerlich macht sich dieser Vorgang manchmal in Form von kleinen weißen Flecken auf der Haut (Atrophie blanche) bemerkbar.

All diese Vorgänge führen dazu, dass der Weg des Sauerstoffes und anderer Nährstoffe von den Arterien in die Haut und der Abtransport der Schlackenstoffe aus der Haut in die Venen erschwert wird.

Jetzt beginnen die eigentlichen schweren Komplikationen, die als Folgen von Ödemen auftreten können: Die oberflächlichsten Zellen der Haut werden nicht mehr ausreichend versorgt und sterben nach und nach ab. Es bilden sich Unterschenkelgeschwüre. Man spricht auch von einer Ödemnekrose.


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