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RATGEBER - Entwässern

Mögliche unerwünschte Wirkungen von Entwässerungspillen

Aus kosmetischen Gründen oder zur Gewichtsabnahme nehmen vor allem Frauen Entwässerungspillen auf eigene Verantwortung ein, ohne dass ein Arzt sie für diesen Zweck verschrieben oder Hinweise zur richtigen Anwendung gegeben hat.

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Die unkontrollierte oder unsachgemäße Einnahme von Diuretika kann fatale Folgen haben. Sie kann bewirken, dass sich Ödeme erst recht ausbilden.

Die Wirkungsweise ist folgende: Diuretika stimulieren ein bestimmtes hormonelles System (das Renin-Angiotensin-Aldostron-System), welches den Wasserhaushalt im Körper reguliert.
Es beeinflusst z. B. die Eng- oder Weitstellung der Gefäße und das Zurückholen bzw. Ausscheiden von Wasser durch die Nieren.

Bei einer missbräuchlichen Anwendung von Diuretika wird dieses System unkontrolliert stimuliert. Die Folgen treten vor allem beim Absetzen der Diuretika zutage.

Die Stimulation bleibt dann nämlich noch bestehen, die entwässernde Wirkung hingegen nicht mehr. Damit provoziert das Absetzen der Diuretika, dass die Gefäße enger gestellt werden und die Nieren daran gehindert werden, Wasser auszuscheiden. Dies hat einen Gewichtsanstieg und die Ausbildung von Ödemen zur Folge, was die Patienten wiederum zur weiteren Diuretika-Einnahme veranlasst.

Auf diese Weise kommen Patientinnen auf Dauer immer schlechter von den Diuretika los. Zudem kann es so sogar zu einem akuten Nierenversagen kommen.


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