Mumps, im Volksmund auch Ziegenpeter genannt, wird durch das Mumpsvirus aus der Familie der Paramyxoviren hervorgerufen.
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Die Übertragung erfolgt (sehr leicht) durch Tröpfcheninfektion. Bei der Erkrankung tritt eine beidseitige Schwellung der Ohrspeicheldrüsen auf.
Gefürchtete Spätfolgen sind Schwerhörigkeit, Hirnhautentzündung, die zu Behinderungen führt, Eierstockentzündung bzw. Hodenentzündung, die zu Unfruchtbarkeit führen kann.
Da es keine wirksamen Medikamente gegen Mumps, bietet nur eine Impfung Schutz gegen die Krankheit. Geimpft wird in Kombination mit der Masern- und Rötelnimpfung.
Es gibt Berufe, wo ganz besonders auf professionelles Aussehen geachtet wird - ein ideales Beispiel dafür sind Berufe, die mit der Gesundheitspflege zu tun haben.