Mumps, im Volksmund auch Ziegenpeter genannt, wird durch das Mumpsvirus aus der Familie der Paramyxoviren hervorgerufen.
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Die Übertragung erfolgt (sehr leicht) durch Tröpfcheninfektion. Bei der Erkrankung tritt eine beidseitige Schwellung der Ohrspeicheldrüsen auf.
Gefürchtete Spätfolgen sind Schwerhörigkeit, Hirnhautentzündung, die zu Behinderungen führt, Eierstockentzündung bzw. Hodenentzündung, die zu Unfruchtbarkeit führen kann.
Da es keine wirksamen Medikamente gegen Mumps, bietet nur eine Impfung Schutz gegen die Krankheit. Geimpft wird in Kombination mit der Masern- und Rötelnimpfung.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.