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RATGEBER - Aminosäuren

Aminosäuren gegen Gefäßverkalkung

Die meisten Todesfälle in Deutschland sind die Folge einer frühzeitigen Gefäßverkalkung (Arteriosklerose). Herzinfarkt, Schlaganfall und auch das Raucherbein gehen auf das Konto dieser Zivilisationserkrankung. Es handelt sich dabei um eine chronisch fortschreitende Veränderung der Gefäßwände, die sich in der Regel über viele Jahre entwickelt.

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Am Anfang der Arteriosklerose steht eine Schädigung der Gefäßinnenhaut. Ursache für diese Schädigung gilt ein Zusammenwirken aus Veranlagung und begünstigenden Faktoren. Dazu gehören Bluthochdruck, Diabetes mellitus und chemischen Verbindungen aus Tabakrauch.

Ist die Gefäßinnenhaut geschädigt, kann vor allem LDL-Cholesterin in die Gefäßinnenhaut übertreten. Dies führt letzten Endes zu Ablagerungen (Plaques), die das Gefäß einengen oder gar verschließen können. Charakteristisch für eine beginnende Arterioskleroese ist dabei eine Funktionsstörung der Gefäßinnenhaut, Endothel genannt.

Gegen diese Funktionsstörung gibt es möglicherweise ein einfaches Gegenmittel, so die Forscherin Prof. Stefanie Bode-Böger von der Universität Magdeburg. Seit Jahren erforscht sie intensiv die Eigenschaften der Aminosäure L-Arginin, eines natürlichen Bestandteils der Nahrung, der in hoher Dosis möglicherweise eine schützende Wirkung auf die Blutgefäße hat.

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