Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Brottrunk

Mit Brottrunk den Hefepilz Candida eindämmen

Lange Zeit ging man in der Medizin davon aus, dass der Hefepilz Candida albicans eine eigenständige Erkrankung sei. Nach heutigen Erkenntnissen weiß man, dass es sich dabei auch um eine falsche Ernährung sowie um einen aus dem Gleichgewicht geratenen Stoffwechsel, die beide das Ausarten des Pilzes begünstigen, handeln kann.

Pilze, auch Candida albicans, sind ein natürlicher Bestandteil der Darmflora. Normalerweise stellen sie kein Problem dar.
In einer intakten Darmflora werden sie durch die Milchsäurebakterien in ihrem Wachstum begrenzt und „in Schach“ gehalten.
Je unstabiler jedoch die Darmflora und je schwächer das Immunsystem ist, desto mehr können sich die Pilze ausbreiten.

Anzeige:
Überhaupt kann die ständige Belastung des Immunsystems durch Candida dazu führen, dass es nicht mehr effizient arbeitet und die Widerstandsfähigkeit gegenüber Infektionen sinkt.

Um einer übermäßigen Ausbreitung des Pilzes vorzubeugen, empfiehlt die Naturheilmedizin eine Ernährung mit Getreideerzeugnissen und Brottrunk. Beide liefern hochwertiges Pflanzeneiweiß, Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine, die wichtig für einen gesunden Stoffwechsel sind.

Die im Brottrunk enthaltenen Mineralstoffe sind bei einer Candida albicans - Ausbreitung besonders wichtig, da krankmachende Pilze sehr viele Mineralien verbrauchen, die durch den Brottrunk wieder zugeführt werden.

Weiterhin regulieren die Milchsäurebakterien im Brottrunk den Hefepilz und unterbinden somit dessen unkontrollierte Vermehrung. Aufgrund von Beobachtungen und Erfahrungsberichten von Menschen, die dem Pilzbefall mit Brottrunk zu Leibe rücken konnten, raten Ärzte aus dem Bereich der Naturheilkunde: Zur Vorbeugung gegen eine Vermehrung von Candida albicans genügen eine ausgewogene Ernährung und ein großes Glas Brottrunk täglich.

Um den Darm erfolgreich zu sanieren, empfiehlt sich eine größere Menge von ca. 3 mal täglich 200 ml (Weiteres zur Darmsanierung siehe Kap. 4 Anwendungen).

Bei Krankheiten, die mit einer längeren Einnahme von Antibiotika verbunden sind, kann man die Schädigung der Darmbakterien dadurch eingrenzen, dass man täglich vor und nach der Einnahme des Antibiotikums 1-2 Gläser Brottrunk trinkt.


Aktuelle Meldungen

KI-generiert
© KI-generiert

15.09.2026

Im Alter zu Hause bleiben: Wie Familien passende Unterstützung organisieren

Für viele Menschen ist das eigene Zuhause weit mehr als nur ein Wohnort. Es steht für Vertrautheit, Selbstständigkeit und einen Alltag, der über Jahre oder Jahrzehnte gewachsen ist.


KI generiert
© KI generiert

14.09.2026

Training und Regeneration: Warum Erholung genauso wichtig ist wie Bewegung

Regelmäßige Bewegung ist ein wichtiger Bestandteil eines gesunden Alltags und wer seine Fitness optimieren möchte, hat dabei oft direkt die nächste Trainingseinheit im Kopf.


pexels / Ennie Horvath
© pexels / Ennie Horvath

04.09.2026

Wie funktioniert Augenlasern und für wen ist es geeignet?

Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?


Adobe Stock / Sonja Birkelbach
© Adobe Stock / Sonja Birkelbach

26.08.2026

Bitterstoffe: Warum ein Geschmack aus der Ernährung fast verschwunden ist

Süß, salzig, sauer und umami begegnen den meisten Menschen im Alltag ständig, während bitter zunehmend aus der Ernährung verschwunden ist.


KI generiert
© KI generiert

23.07.2026

Was fördert die Heilung nach einer Zahnoperation?

Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.



Newsletter Abbonieren



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader