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RATGEBER - Brottrunk

Brottrunk heilte meine Neurodermitis

Schon als Kleinkind litt Ursula Mazureck (43) unter Milchschorf, ihre Haut bildete weiße Schuppen und war rauh.

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„Meine ganze Haut juckte. Ich kratzte sie auf und blutete. Es bildeten sich überall Krusten und Borken“, erinnert sich Frau Mazureck. Sie durfte keine Milch mehr trinken, es gab nur pflanzliche Kost. Ansonsten musste Frau Mazureck mit dem Milchschorf leben.

Mit 13 bekam sie verschiedene Allergien, mit 17 Pusteln an Händen, Nacken und Füßen. Von den Ärzten erfuhr sie, dass sie unter Neurodermitis leide. „Meine Haut war am ganzen Körper mit Neurodermitis befallen. Hände und Füße waren wund. Ich wagte mich nur noch mit weißen Strümpfen und weißen Handschuhen aus dem Haus“. Außerdem bekam sie Magenkrämpfe und Schweißausbrüche.

Frau Mazureck bekam ihre Krankheit trotz Cortisonsalben und der Einhaltung einer bestimmten Diät nicht in den Griff.
In ihrer Verzweiflung meldete sie sich bei einer Selbsthilfegruppe an und nahm an einer Studie teil. Dort machte sie zum ersten Mal Bekanntschaft mit Brottrunk. „Als ich hörte, dass Brottrunk helfen sollte, habe ich nur ungläubig gelächelt. Ich habe nicht daran geglaubt. Aber ich bin eines Besseren belehrt worden.“

Frau Mazureck trank jeden Tag eine 0,7-Liter-Flasche Brottrunk, aufgeteilt zu den täglichen Mahlzeiten. Ihre Haut rieb sie morgens mit Brottrunk ein und wusch ihn nicht ab, beim Baden schüttete sie eine Flasche Brottrunk ins Badewasser. So rückte sie der Neurodermitis von innen und von außen zu Leibe.

Heute geht es Frau Mazureck wieder gut. Sie ist beschwerdefrei, fühlt sich seelisch und körperlich wohl. „Ich gehe wieder aus, ohne meine Hände verstecken zu müssen. Dabei trinke ich auch heute noch jeden Tag ein Glas Brottrunk. Wenn ich in meiner Jugend schon Brottrunk getrunken hätte, wäre mir vieles erspart geblieben.“ 


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