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RATGEBER - Brottrunk

Sportlich wieder fit dank Brottrunk

Dr. Herman Aschwer (54) ist begeisterter Hochleistungssportler, genauer gesagt Triathlet (Schwimmen, Radfahren und Laufen). Dass er diese anstrengende Sportart weiter ausüben kann, hat er, so Dr. Aschwer, dem Brottrunk zu verdanken. Er hatte nämlich große Probleme mit dem Eisengehalt seines Blutes. Obwohl er verschiedene Eisenpräparate zu sich nahm, waren seine Eisenwerte viel zu niedrig.

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„Ich war einfach immer abgeschlagen, lustlos und müde.“ Der Arzt erklärte ihm nach mehreren Untersuchungen den Grund für diesen Zustand: Durch Schweißverluste verlor Dr. Aschwer nicht nur Elektrolyte wie Natrium, Chloride, Calcium und Magnesium, sondern auch Spurenelemente wie etwa Eisen.

Mit jedem Liter Schweiß verliert der Mensch etwa 1,2 mg Eisen und Dr. Aschwer schwitzte pro Tag ca. zwei Liter aus. Mit allen Mitteln versuchte er seinen Eisenverlust in den Griff zu bekommen. Er aß Vollkornprodukte, Weizenkeime, Gemüse und Kalbsleber.

1987 wurde er durch einen Sportskameraden auf den Brottrunk aufmerksam gemacht. „Natürlich war ich zunächst noch skeptisch, als ich den Brottrunk zum ersten Mal probierte. Aber schnell wurde ich eines Besseren belehrt“.

Ab diesem Zeitpunkt trank er zum Frühstück Fermentgetreide vermischt mit 0,2 Liter Brottrunk und zum Mittagessen noch einmal 0,1 Liter Brottrunk. In den nächsten Wochen steigerte sich seine Leistungsfähigkeit, die Sauerstoffaufnahme erhöhte sich, der Pulsschlag verbesserte sich und der Eisengehalt erreichte Normalwerte.

Brottrunk steht auch heute auf dem täglichen Speiseplan der Aschwers. Und für Dr. Aschwer steht fest: „Ich würde heute den Radfahrern hinterher fahren, wenn ich nicht täglich Brottrunk nehmen würde.“
Doch stattdessen ist er fast eine Stunde schneller als früher und ist meistens unter den ersten Teilnehmern platziert.


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