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RATGEBER - Brottrunk

Die wertvollen Inhaltstoffe des Brottrunks

Damit der Körper alle Lebensfunktionen aufrecht erhalten kann, müssen wir ihm bestimmte Stoffe zuführen, die er nicht selbst bilden kann.

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Zu diesen essentiellen Stoffen - umgangssprachlich auch als Vitalstoffe bezeichnet - gehören: Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, ungesättigte Fettsäuren, essentielle Aminosäuren, Eiweiß (Proteine) und Ballaststoffe.

Ebenfalls zu den Vitalstoffen gehören Enzyme, die Brotmilchsäure und die Milchsäurebakterien. Durch all diese Inhaltsstoffe kann Brottrunk, bei täglichem Genuss, einer Mangelernährung vorbeugen. Ein idealer Begleiter ist er dadurch auch für eine Diät oder eine Fastenkur, enthält er doch nur 5 kcal pro Liter.

Inhaltsstoffe

Wer möchte nicht gerne wissen, was in den Lebensmitteln steckt, die er jeden Tag zu sich nimmt? Die wenigsten Hersteller listen die Inhaltsstoffe ihrer Produkte genau auf, teils weil sie selbst keine genauen Analysen ihrer Produkte haben, teils weil sie nicht wollen, dass man ihnen in die Karten schaut.

Beim Brottrunk sieht das anders aus. Die folgenden Untersuchungsergebnisse für Brottrunk stammen aus dem Lebensmittellabor Dr. Weßling und dem Institut Fresenius.
 
Brottrunk

Inhaltsstoffe (pro 100g)
1. Fett, gesamt: 0,01g
2. Eiweiß, gesamt: 0,2g
3. Kohlehydrate: 0,4g
4. Ballaststoffe: 0,13g
5. Wasser: 99g
6. Brotmilchsäure gesamt: 1,1g

Mineralstoffe:
Chlorid: 70mg
Natrium: 59mg
Kalium: 24,5mg
Calcium: 12mg
Magnesium: 9,3mg
Phosphor: 19,7 mg
Eisen: 0,37 mg
Zink: 0,21mg
Mangan: 80 µg
Kupfer: 2,8 µg
Selen: < 4 µg

Vitamine:
Vitamin A: < 0,5 µg
Vitamin B1: 0,01 mg 
Vitamin B2: < 0,004 mg
Vitamin B6: < 0,037 mg
Vitamin B12: < 0,37 mg
Vitamin C: < 0,01 mg
Vitamin D: < 1µg
Vitamin E: < 0,01mg
Biotin: 0,0059 mg
Niacin: 0,09 mg
Folsäure: < 5 µg
Pantothensäure: < 0,05 µg
Vitamin K1: 35 ng

Aminosäuren:
L-Alanin: 330 mg/l
L-Arginin: 330 mg/l
L-Asparaginsäure: 400 mg/l
Glycin: 420 mg/l
L-Glutaminsäure: 140 mg/l
L-Isoleucin: < 200 mg/l
L-Leucin: 300 mg/l
L-Methionin: < 200 mg/l
L-Serin: 390 mg/l
L-Threonin: 300 mg/l
L-Tyrosin: 200 mg/l
L-Valin: 200 mg/l
L-Lysin: 360 mg/l

Die jeweils empfohlene und täglich aufzunehmende Menge der Inhaltsstoffe und deren Vorkommen finden Sie im Serviceteil.

Vitamine, Mineralstoffe und Aminosäuren

Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe sind lebensnotwendige Nahrungsbestandteile, die zwar keine Energie liefern, aber für den Stoffwechsel im Körper und für ein gesundes Wachstum unentbehrlich sind.

Vitamine sind organische Verbindungen, die der Körper in kleinen Mengen für den Stoffwechsel, zur Aufrechterhaltung der Gesundheit und zum normalen Wachstum benötigt.

Vitamine unterscheiden sich in ihren Wirkungen. Allgemein kann man sagen, dass sie als Katalysatoren dienen, die mit Proteinen Verbindungen eingehen, um Enzyme aufzubauen, die wiederum wichtige chemische Reaktionen im Körper fördern. Ohne Vitamine würden viele dieser Reaktionen verlangsamt oder gar nicht mehr ablaufen.

Die Vitamine unterteilt man nach ihren Lösungseigenschaften in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine. Zu den fettlöslichen gehören die Vitamine A, D, E und K. Sie werden generell mit fetthaltigen Lebensmitteln aufgenommen und in den Fettdepots des Körpers gespeichert.

Die wasserlöslichen Vitamine – acht B-Vitamine (B1, B2, B6, Niacin, Pantothen- säure, Folsäure, Biotin, Vitamin B12) und Vitamin C – können nicht gespeichert werden, sondern müssen regelmäßig, möglichst jeden Tag, ergänzt werden. Der Körper kann nur Vitamin D selbst herstellen. Alle anderen Vitamine müssen über die Nahrung zugeführt werden.

Mineralstoffe werden für den Aufbau von Körpergewebe benötigt. Ebenso sind sie an enzymatischen Aktivitäten beteiligt, bei Muskelkontraktionen, Nervenreaktionen oder bei der Blutgerinnung. Alle Mineralstoffe müssen durch die Nahrung zugeführt werden.
Man unterteilt sie in zwei Gruppen: Mengenelemente sind Calcium, Phosphor, Magnesium, Eisen, Jod und Kalium.

Spurenelemente sind Kupfer, Cobalt, Mangan, Fluorid und Zink. Spurenelemente kommen im Körper in winzigen Mengen vor und sind für die Gesundheit unerlässlich.

Aminosäuren sind die Grundbausteine von Proteinen. Diese sind für die biologische Struktur und Funktion des Menschen von großer Bedeutung.
Insgesamt gibt es 20 Aminosäuren im menschlichen Körper, von diesen sind acht essentiell. Das heißt, sie können vom Körper nicht selbst hergestellt werden, sondern müssen über die Nahrung aufgenommen werden.
Zu den essentiellen Aminosäuren zählen: Valin, Phenylalanin, Leucin, Isoleucin, Threonin, Tryptophan, Methionin und Lysin.

Enzyme

Enzyme (früher Fermente genannt), spielen eine wichtige regulatorische Rolle im gesamten Stoffwechsel. Chemisch gesehen sind Enzyme große Eiweißkörper, die wie kleine Heinzelmännchen biochemische Reaktionen je nach Bedarf in unserem Körper aktivieren, beschleunigen oder hemmen, ohne dabei selbst verändert zu werden. Sie werden daher als Biokatalysatoren bezeichnet.
Ohne die Tätigkeit von Enzymen kämen die biochemischen Vorgänge im Körper zum Erliegen, wir würden sozusagen bei vollem Magen verhungern.

Von den unzähligen Enzymen erfüllt jedes seine spezielle Aufgabe.

Manche Enzyme, beispielsweise Pepsin und Trypsin helfen bei der Verdauung von Fleisch und beschleunigen dabei sehr viele Reaktionen.
Andere, so die Urease, sind sehr „wählerisch“ und unterstützen nur eine chemische Reaktion im Körper, nämlich die Spaltung von Harnstoff.
Wieder andere setzen Energie frei, die das Herz schlagen lässt und auch anderen Muskeln die Kontraktion ermöglicht.
Viele Enzyme setzen Zucker und weitere Nährstoffe zu den Verbindungen um, die der Organismus braucht, um Gewebe aufzubauen, verbrauchte Blutzellen zu ersetzen und andere Tätigkeiten auszuführen.

Damit Enzyme ihre Arbeit erledigen können, brauchen sie Mineralien und Spurenelemente. Zink zum Beispiel ist besonders in den Enzymen enthalten, die für den optimalen Ablauf des Immunsystems sorgen. Erhält der Körper zu wenig Zink, wird automatisch die Aktivität dieser bestimmten Enzyme herabgesetzt, so dass der Körper weniger Abwehrkräfte hat und schneller anfällig ist für Infekte.  

Ein gesunder Mensch kann in der Regel selbst genügend Enzyme herstellen. Allerdings nimmt bei Krankheiten, Depressionen oder Stress häufig der Bedarf an Enzymen zu.
Zusätzlich wird ab einem Alter von etwa 25 Jahren die Eigenproduktion bestimmter Enzyme eingestellt. Um den so vergrößerten Bedarf zu decken, helfen bestimmte Nahrungsmittel wie Gemüse (besonders eingesäuertes), bestimmtes Obst oder Brot, in denen Enzyme reichlich vorhanden sind.
Entscheidend ist auch, durch eine ausgewogene Ernährung ausreichende Mengen an Vitaminen, Spurenelementen und Mineralien zuzuführen, um die Eigenproduktion an Enzymen zu ermöglichen.

Brottrunk ist selbst reich an Enzymen und hilft zudem dem Körper bei der Produktion von weiteren Enzymen, da er eine ausgewogene Menge an Spurenelementen und Mineralien besitzt, welche die Enzymaktivität in Gang halten.

Außerdem enthält Brottrunk Milchsäurebakterien, die wiederum in der Lage sind, wichtige Enzyme zu produzieren, die im Ausgangsprodukt, dem Brot, noch nicht vorhanden waren.

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