Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Gesund essen im Advent

Für mich wird die Vorweihnachtszeit schnell zu seinem einzigen Spießroutenlauf. Wie kann ich Stress in der Adventszeit vermeiden?

Zunächst einmal: ein bisschen „Stress“ gehört eigentlich in jede Adventszeit. Wie stark Sie die Vorbereitungs- und Organisationsarbeiten aber tatsächlich als negativen Stress empfinden, hat viel mit Ihrer inneren Einstellung zu tun.

Anzeige:
Lassen Sie es ruhig angehen. Das meiste lässt sich durch eine frühzeitige, gute Planung regeln: Setzen Sie sich gemeinsam mit Ihrer Familie an den Tisch, so dass die individuellen Vorstellungen, wie nun Weihnachten verbracht werden soll, geäußert werden können und suchen Sie dann gemeinsam nach einem Kompromiss.

Die Weihnachtstage sollten eine Mischung aus wenigen festlichen Zusammentreffen und eingeplanten Ruhezeiten sein. Auf diese Weise kommt keine Hektik auf. Delegieren Sie Aufgaben, damit jeder an der Weihnachtsgestaltung Teil hat. So vermeiden Sie Frustration, Schuldzuweisungen falls irgendetwas schief geht und eine übersteigerte Erwartungshaltung.

Hilfreich sind auch Entspannungsübungen zwischendurch, wie beispielsweise Autogenes Training und Yoga.

Es kann auch notwendig werden, medikamentös nachzuhelfen. Dann aber nicht mit einer chemischen Keule, sondern einer pflanzlichen Zubereitung, bestehend aus der Passionsblume, dem Baldrian und der Melisse. Eine ausreichende Dosierung ist hier notwendig, ich empfehle zwei Tabletten morgens zum Frühstück.

Aktuelle Meldungen

pixabay / guvo59
© pixabay / guvo59

23.05.2019

Pflege im Alter - Diese Möglichkeiten gibt es

Spare jetzt, dann hast Du in der Not. Dieser Spruch hat auch in der modernen aktuellen Zeit nicht an Bedeutung verloren.


pixabay / herbalhemp
© pixabay / herbalhemp

23.05.2019

So nebenbei ein bisschen Cannabis

Man kann reines Marihuana rauchen oder Haschisch konsumieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Substanzen in Getränke und Speisen zu mixen und diese somit ein wenig aufzupeppen.


pixabay / stevepb
© pixabay / stevepb

22.05.2019

Fieber – ab wann ist es gefährlich?

Jeder hat schon mal Fieber gehabt, ob im Laufe einer Grippe oder nach etwas zu viel Zeit in der prallen Sonne


pixabay / Myriams-Fotos
© pixabay / Myriams-Fotos

21.05.2019

Schutz vor Heuschnupfen in den eigenen vier Wänden

In der Pollenzeit wird vielen Pollenallergikern wieder das Leben sehr schwer gemacht, da sie mit den typischen Symptomen zu kämpfen haben, beispielsweise juckende und gerötete Augen, Niesattacken, laufende Nase und Atembeschwerden.


pixabay / pixel2013
© pixabay / pixel2013

15.05.2019

Vitamin-D: Diese Lebensmittel enthalten am meisten davon

Der menschliche Körper kann Vitamin D vorrangig durch die Einwirkung von Sonnenlicht produzieren. Trifft Sonnenlicht auf die Haut, wandelt der Körper es in Vitamin D um und die Speicher werden aufgefüllt.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader