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RATGEBER - Ästhetisch-plastische Chirurgie

Brustvergrößerung (Brustaugmentation)

Bei einer Brustvergrößerung wird das gewünschte Volumen mit Hilfe von modernen Implantaten erreicht. Um diese Kissen in die Brust einzubringen, ist ein etwa 4 cm langer Hautschnitt erforderlich, der an unterschiedlichen Stellen angelegt werden kann. Prinzipiell stehen folgende Zugangswege zur Verfügung: die Achselhöhle, die Brustumschlagfalte und der Warzenhof.

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Jede Vorgehensweise hat Vor- und Nachteile. Die Narbe in der Achselhöhle ist zwar nicht immer und in jeder Situation unsichtbar, aber generell kaum zu erkennen. Bei einer natürlichen Brustform wird sie eher nicht mit einer Brustvergrößerung in Verbindung gebracht. Allerdings erfordert der lange Weg zur Brust viel Erfahrung und ein sorgfältiges Vorgehen, um die Nerven und Gefäße der Achselhöhle nicht zu verletzen.

Der Zugang in der Brustumschlagfalte ist dagegen risikoärmer, da er dem Arzt eine gute Übersicht bietet und eine saubere, einfache Präparation erlaubt. Ein erfahrener Arzt legt den Schnitt so exakt in die Falte, dass die spätere Narbe im Verborgenen liegt. Beim Zugang durch den Warzenhof muss der Chirurg den Schnitt bzw. die Naht präzise in den Rand setzen, damit sie unauffällig verheilt.

Durch den gewählten Zugang kann der Chirurg das Implantat auf oder unter dem Brustmuskel platzieren. Auch hier sind Vor- und Nachteile individuell abzuwägen. Unter dem Muskel platziert, minimiert sich leicht das Risiko einer Implantatverhärtung (Kapselfibrose). Zudem ist sichergestellt, dass sich das Implantat nicht abmalt oder tastbar ist. Auf dem Muskel platziert fällt die Brust dagegen weich und wirkt sehr natürlich.

Die Implantate selbst haben im Laufe der letzten Jahre eine rasante Weiterentwicklung erfahren und sind heute sehr sicher. Es wird nur noch Silikon oder Kochsalz verwendet. Bei einer Silikonfüllung handelt es sich um „kohäsives Silikon“, dies ist ein weiches Gel und trotzdem auslaufsicher und ermöglicht natürliche anatomische Formen. Die Oberfläche der Implantate ist texturiert, d.h. sie ist rauh. Damit ist die Gefahr einer Implantatverhärtung von etwa 50 Prozent auf unter drei Prozent gesunken.

Während in Deutschland Kochsalzimplantate nur noch wenig verwendet werden,  gilt dieses noch nicht für die USA. Hier sind Silikon-Implantate für kosmetische Operationen nur mit Einschränkungen zugelassen.

Kochsalzimplantate haben eine dickere Hülle als Silikonimplantate, dadurch und aufgrund des Inhaltes fühlen sie sich unnatürlicher an. Mit der Zeit können sie auch  Flüssigkeit verlieren. Dies ist zwar für den Körper ungefährlich, aber für die Form nicht vorteilhaft.

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