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RATGEBER - Ästhetisch-plastische Chirurgie

Übersicht: Brustimplantate

Silikonimplantate:
Die heutigen Silikon-Gel-Implantate ermöglichen besonders natürlich wirkende Ergebnisse. Sie bestehen aus einem formstabilen Gel und einer reißfesten, meist doppelwandigen Hülle. Damit können sie nicht mehr auslaufen. Darüber hinaus ist Silikon das einzige Implantatmaterial mit einer inzwischen mehr als dreißigjährigen positiven Langzeiterfahrung. Die Vermutungen der neunziger Jahre, dass Silikonimplantate eine Gesundheitsgefahr darstellen könnten, ist inzwischen in vielen wissenschaftlichen Studien widerlegt worden.

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Es besteht allerdings die – minimale – Gefahr einer Implantatverhärtung. Dabei bildet der Körper eine harte Bindegewebshülle um das Implantat. Bei den neuen Implantaten mit texturierter Oberfläche ist diese Gefahr jedoch stark reduziert werden.

Moderne Silikon-Gel-Implantate gibt es in vielen verschiedenen Formen und Größen, sodass eine individuell auf Figur und Vorlieben abgestimmte Gestaltung der Brust möglich ist. Die runde Implantatform betont den oberen Anteil stärker. Die Brust wirkt sehr voll. Die tropfenförmigen oder anatomischen Implantate sind im oberen Bereich der Brust flacher und wirken deshalb etwas schmeichelhafter.  

Kochsalzimplantate:
Auch mit Kochsalz gefüllte Implantate gelten heute als bewährt und sicher. Im Falle eines Implantatrisses richtet die Kochsalzlösung im Körper keinen Schaden an. Kochsalzimplantate verlieren jedoch relativ stark an Flüssigkeit, diese diffundiert in das umgebende Gewebe hinein, sodass sich das Volumen langsam verringert und sich an der Implantatoberfläche Falten aufwerfen können.

Achtung für alle Implantate:
Ein wichtiger Hinweis auf höchste Qualität der Implantate ist das EU-Gütesiegel, CE-Marke (Conformité Européenne), das die Produktreinheit und Strapazierfähigkeit bescheinigt!

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