Anzeige:
Anzeige:

RATGEBER - Ästhetisch-plastische Chirurgie

Fettabsaugung (Liposuktion)

Es gibt Körperbereiche, an denen das Fett trotz strenger Diäten und intensivem Training einfach nicht schmelzen will. Bei Frauen liegen diese Problemzonen typischerweise an Oberschenkeln, Po oder Bauch. Sie finden sich aber genauso am Kinn oder an den Armen. Mit einer Fettabsaugung (Liposuktion) kann das Körperfett an gewünschter Stelle reduziert werden. Die entfernten Fettzellen bilden sich normalerweise nicht wieder nach.

Anzeige:

Die Ästhetisch-Plastische Chirurgie verfügt heute über verschiedene Liposuktionsverfahren, die sich allesamt als Weiterentwicklung der „trockenen Fettabsaugung“ verstehen. Mit dieser Methode wurde die Fettabsaugung in den 70er Jahren quasi begründet.

Die Fettzellen wurden dabei ohne Vorbehandlung mit dicken Kanülen aus dem Gewebe „gerissen“. Das war für die Patienten eine enorme Belastung und hat oft zu Dellen geführt. Inzwischen ist es jedoch möglich, die Fettzellen gezielt abzusaugen. Dabei werden vorrangig die Tumeszenz- und die Ultraschallmethode angewandt.

Auf diese beiden Verfahren, die auch miteinander kombiniert eingesetzt werden, stützen sich im wesentlichen alle von einzelnen Chirurgen entwickelten Methoden, die zusätzlich zum Beispiel ein spezielles Kanülensystem oder ein besonderes Kanülenführungsmuster anwenden. Doch Vorsicht: Mitunter werden auch Spezialmethoden angepriesen, die noch nicht ausreichend getestet sind. Zudem tummeln sich gerade auf dem Gebiet der Fettabsaugung viele fachfremde Ärzte (Ausbildung).

Um Komplikationen zu vermeiden, ist es deshalb ganz besonders wichtig, sich von der Qualifikation und Erfahrung des Chirurgen zu überzeugen. Verantwortungsvolle Chirurgen saugen in einer Behandlung übrigens nicht mehr als 5 Liter Fett ab.

Eine Patientin vor und nach der Fettsaugung.
Bilder: Dr. Annette Kotzur


Aktuelle Meldungen

pixabay / guvo59
© pixabay / guvo59

23.05.2019

Pflege im Alter - Diese Möglichkeiten gibt es

Spare jetzt, dann hast Du in der Not. Dieser Spruch hat auch in der modernen aktuellen Zeit nicht an Bedeutung verloren.


pixabay / herbalhemp
© pixabay / herbalhemp

23.05.2019

So nebenbei ein bisschen Cannabis

Man kann reines Marihuana rauchen oder Haschisch konsumieren. Es gibt aber auch die Möglichkeit, die Substanzen in Getränke und Speisen zu mixen und diese somit ein wenig aufzupeppen.


pixabay / stevepb
© pixabay / stevepb

22.05.2019

Fieber – ab wann ist es gefährlich?

Jeder hat schon mal Fieber gehabt, ob im Laufe einer Grippe oder nach etwas zu viel Zeit in der prallen Sonne


pixabay / Myriams-Fotos
© pixabay / Myriams-Fotos

21.05.2019

Schutz vor Heuschnupfen in den eigenen vier Wänden

In der Pollenzeit wird vielen Pollenallergikern wieder das Leben sehr schwer gemacht, da sie mit den typischen Symptomen zu kämpfen haben, beispielsweise juckende und gerötete Augen, Niesattacken, laufende Nase und Atembeschwerden.


pixabay / pixel2013
© pixabay / pixel2013

15.05.2019

Vitamin-D: Diese Lebensmittel enthalten am meisten davon

Der menschliche Körper kann Vitamin D vorrangig durch die Einwirkung von Sonnenlicht produzieren. Trifft Sonnenlicht auf die Haut, wandelt der Körper es in Vitamin D um und die Speicher werden aufgefüllt.



Newsletter Abbonieren



Aktuelles Wetter



Wissen-Gesundheit im Netz

socials




loader