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RATGEBER - Ästhetisch-plastische Chirurgie

Fettabsaugen mit der Tumeszenzmethode

Tumeszenz bedeutet diffuse Anschwellung. Die Tumeszenzmethode oder genau gesagt „Liposuktion in Tumeszenzlokalanästhesie“ ist die jüngste Entwicklung der Fettabsaugspezialisten. Sie wurde 1987 von einem Dermatologen eingeführt und seitdem ständig weiterentwickelt und verbessert.

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Die betroffene Körperregion wird bei dieser Methode zunächst mit größeren Mengen einer speziellen Flüssigkeit unterspritzt. Dadurch quellen die zu entfernenden Fettzellen auf und dehnen gleichzeitig das umliegende Bindegewebsgitter mit auf.

So können die Fettzellen leichtere und schonender entfernt werden. Gleichzeitig bewirkt die Tumeszenzflüssigkeit eine örtliche Betäubung, sodass keine Vollnarkose erforderlich ist.

Eine Patientin
vor und nach
der Fettabsaugung
in Tumeszenz-
lokalanästhesie.
Bilder: Dr. Gerhard Sattler

Ein weiterer Vorteil der örtlichen Betäubung: Das Ergebnis der Absaugung kann im Laufe der Operation in stehender Position des Patienten kontrolliert und gegebenenfalls nachgebessert werden. Denn genau wie bei einer Brustoperation verlagert sich das weiche Gewebe in liegender Haltung.

Die Absaugung des überschüssigen Gewebes wird mit besonders feinen Kanülen durchgeführt, die auch mit Schwingungshandstücken versehen sein können. Das gelöste Fett wird damit quasi aus dem Bindgewebe herausgerüttelt. Blutgefäße und Bindegewebe bleiben im Körper. So kann der Chirurg auch empfindliche Stellen wie Knöchel oder Knie sanft modellieren.

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