OhrenkorrekturDie Ohrenkorrektur zählt zu den Routineoperationen der Ästhetisch-Plastischen Chirurgie.
Abstehende Ohren können im Gegensatz zu fast allen anderen ästhetischen Indikationen schon in jungen Jahren korrigiert werden, idealer Weise schon vor der Einschulung, um dem betroffenen Kind unnötige Hänseleien zu ersparen.
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Die modellierende Ohrkorrektur betrifft Form, Größe und die Stellung des Ohrs.
Weil das Abstehen des Ohres vor allem aus einer Spannung im Ohrknorpel hervorgerufen wird, ist es das erste Ziel, diese Spannung zu beseitigen. Dies geschieht durch eine Knorpelentnahme (Resektion), bei der die Ohrmuschel verkleinert und ausgedünnt wird. So wird die Spannung aufgehoben und die Ohrknorpel werden in die gewünschte Form gebracht. Die Operationsnarben sind klein und später so gut wie unsichtbar.
Unabhängig von der Stellung der Ohrmuschel ist auch eine vorteilhafte Korrektur des im Alter typischerweise länger werdenden Ohrläppchens möglich.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.