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RATGEBER - Ästhetisch-plastische Chirurgie

Dr. Adler: Gegen Anti-Aging-Hormone

Dr. Martin Adler, Arzt für Naturheilverfahren, Siegen.

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„Für das Altern sind drei Prozesse entscheidend: Erstens die Verkürzung der Telomere an der DNA, welche die vorherbestimmte Lebenszeit genetisch festlegen.

Zweitens ein Mangel an bestimmten Hormonen.

Drittens chronische Entzündungen, die oxidativ wirken. Eingreifen können wir derzeit nur an den Punkten zwei und drei.
Die Gabe von Hormonen ist dann sinnvoll, wenn das hormonproduzierende Gewebe Schaden erlitten hat, z. B. bei der Schilddrüsenunterfunktion oder einer Schädigung der Bauchspeicheldrüse.

Um aber den Alterungsprozess zu verlangsamen, gebe ich in meiner Praxis keine Hormone. Ich halte es für sinnvoller, mit pflanzlichen Medikamenten (Phytotherapeutika) die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und dadurch die Hormonproduktion zu stimulieren.

Für Frauen in den Wechseljahren empfehle ich die östrogenähnlichen Isoflavon-Derivate Daidzein und Genistein. Sie sind in Sojaprodukten und vor allem – der Tipp, da besser verträglich – auch im heimischen Rotklee enthalten. Ein weiteres „Pflanzenhormon“ ist in der Yamswurzel enthalten. Als Extrakt wirkt es wie eine Vorstufe von DHEA, welches ja wiederum eine Vorläufersubstanz von Testosteron und Östrogen ist.

Als Yamswurzel-Extrakt eingenommen, hat es den Vorteil, dass es dem Körper entsprechend zur Verfügung gestellt wird und bei Bedarf genutzt werden kann. Die Anlaufphase bei den pflanzlichen Hormonen beträgt drei bis vier Wochen.

Weiterhin ist es wichtig, mit antioxidativisch wirkenden Spurenelementen die Entzündungen im Körper zu hemmen. Dies gelingt am besten mit der klassischen Kombination Zink-Histidin, Selen (in Form von Natrium-Selenit in einer Dosierung von mindestens 200 bis 300 Mykrogramm) und den Vitaminen A, C und E.

Zink unterstützt die Erneuerung des Gewebes, Histidin erleichtert die Aufnahme von Zink, Selen regt bestimmte Lymphozytenpopulationen an und wirkt somit antioxidativ und entzündungshemmend. Auch Melatonin wirkt übrigens als Stress- und Radikalenfänger, deshalb ist es sinnvoll in der Therapie, zumal es auch wenig Nebenwirkungen hat.“

Sie können Dr. Adler eine Mail schicken:
info@Dr-Martin-Adler.de

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