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RATGEBER - Sex & Psyche

Leistungsangst

Die sogenannte Leistungsangst ist die Furcht vor dem eigenen Versagen. Eine wiederholte Schwäche im Bett – vielleicht aufgrund von Stress oder momentaner Unlust, übrigens bei Mann und Frau – führt zu dem Gedanken, „beim nächsten Mal muss es aber klappen“. Wenn es das nicht tut, kann sich mit der Zeit eine richtige Angst vor dem Versagen entwickeln.

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Selbst wenn etwa bestimmte Krankheiten oder Medikamente die Störungen verursachen, so werden diese durch die Angst davor noch um ein Vielfaches verstärkt. Umgekehrt ist es sowohl für Männer als auch für Frauen durchaus möglich, zu einem befriedigenden Orgasmus zu kommen, selbst wenn organische Schäden vorliegen, die dem eigentlich im Wege stehen. Dies ist alleine durch ein starkes Selbstvertrauen und eine gelassene Einstellung zur Sexualität möglich.

Das bedeutet: Wer informiert ist über mögliche Auswirkungen von Operationen, Medikamenten oder Krankheiten auf die Potenz, kann eventuelle sexuelle Störungen im Bett darauf zurückführen und muss nicht an seiner Männlichkeit oder Weiblichkeit zweifeln. Betroffene müssen in einem solchen Fall zwar immer noch mit der krankheitsbedingten sexuellen Funktionsstörung umgehen, aber sie fallen nicht in den Kreislauf der Versagensangst hinein. Daher sollte man auch von sich aus beim Arzt immer nach möglichen Auswirkungen von Medikamenten, Krankheiten und Operationen auf die Sexualität fragen.


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