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Tipps gegen Erektionsprobleme

pixabay / PublicDomainPictures © pixabay / PublicDomainPictures

Erektionsprobleme sind ein lästiger Begleiter für immer mehr Männer. Aufgrund unserer modernen Lebensweise und der steigenden Lebenserwartung haben mehr Männer als je zuvor mit Erektionsproblemen zu kämpfen, die ein erfülltes Sexleben erschweren. Hier erhalten Sie 5 effektive Tipps gegen Erektionprobleme.

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Erektionsstörungen kann man auf verschiedene Arten behandeln. Hier kommt es ganz individuell auf den Mann und die Ursachen für seine Erektionsprobleme an. Im Zweifel sollten Sie sich auf jeden Fall an einen Arzt wenden, folgende Tipps sollen als Anregung dienen.

Verschreibungspflichtige Potenzmittel

Verschreibungspflichtige Potenzmittel (auf potenzmittelkaufen.com zu finden)  wie Viagra, Cialis, Levitra und Spedra sind seit über 20 Jahren effektive Medikamente zur Behandlung von Erektionsproblemen und erektiler Dysfunktion. Mit der Markeinführung von Viagra 1998 entstand eine neue sexuelle Revolution und über 80% der Männer, die Viagra anwenden, können ihre Erektionsprobleme erfolgreich behandlen. Viagra, Cialis, Levitra und Spedra enthalten PDE5-Hemmer. PDE5 ist ein Enzym, das Schwellungen im Körper abbaut. Wird dieses Enzym gehemmt, können sich Blutgefäße entspannen und Blut kann leichter in den Schwellkörper des Penis gelangen und dort eingelagert werden - eine Erektion entsteht. 

Wenn Sie sich für eines dieser modernen Potenzmittel interessieren, sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren. Viagra und Co. sind für gesunde Männer zwar gut verträglich, bei falscher Dosierung und/oder in Kombination mit bestimmten Krankheiten können aber teils schwere Nebenwirkungen entstehen, die Sie verhindern können, wenn Sie sich vorab mit einem Arzt beraten und sich an seine Empfehlungen halten.

Regelmäßige Bewegung

Eine schwache Durchblutung ist die häufigste Ursache für Erektionsprobleme. Regelmäßige Bewegung stärkt die Durchblutung im Körper kurz- und langfristig und hat einige weitere positive Effekte auf den Körper, die zur Vorbeugung und Behandlung von Erektionsproblemen geeignet sind. Wenn Sie regelmäßig Sport treiben kann Ihr Körper vermehrt Sexual- und Glückshormone ausschütten und Ihr Immunsystem stärken. Sport und Bewegung kann auch wunderbar als Stressabbau genutzt werden und somit mehrere potenzielle Ursachen für Erektionsstörungen auf einmal behandeln. 

Gesunde Ernährung

Durch unseren modernen Lebensstil essen viele Menschen hektisch, nebenbei und Nahrungsmittel, die stark verarbeitet sind und dem Körper zusätzlichem Stress aussetzen. Wenn Sie sich die Zeit nehmen und mehr naturbelassene Lebensmittel wie Obst und Gemüse zu sich nehmen, versorgen Sie Ihren Körper mit wichtigen Nährstoffen, die er für viele Körperfunktionen benötigt, die sich direkt und indirekt auf Ihre Potenz auswirken.

Stressabbau

Noch nie waren Menschen mehr Stress ausgesetzt als es heute der Fall ist. Durch Smartphones, Handstrahlungen, elektronische Geräte im Allgemeinen, Autos, Umweltgiften, Lärmbelastung und vielem mehr sind wir durchgehend von potenziellen Stressquellen umgeben. Wenn Sie unter Erektionsstörungen leiden kann es helfen, wenn Sie sich regelmäßig Zeit nehmen, in der Sie diesen Dingen nicht ausgesetzt sind. Sie können bspw. alle elektronischen Geräte aus Ihrem Schlafzimmer verbannen (auch das Handy) oder öfters ins freie gehen und für eine gewisse Zeit das Handy bewusst nicht verwenden. Auch Atemübungen, Meditation, Hobbys und Bewegung dienen hervorragend zum Stressabbau.

Natürliche Potenzmittel

 

Natürliche Potenzmittel sind Heilmittel, die schon seit Jahrtausenden zur Steigerung der Potenz verwendet werden. Auch heute werden Heilmittel wie Ginseng, Yohimbin, Maca, Ashwagandha, Cordyceps und Tribulus noch dafür verwendet, Erektionsprobleme zu behandeln. Diese Heilmittel versorgen den Körper mit Nährstoffen die ihn dabei unterstützen, den Hormonspiegel auszugleichen, die Durchblutung anzuregen und Stress abzubauen.

Was sind die Ursachen für Erektionsprobleme?

Erektionsprobleme können bei jedem Mann auftreten. Dabei spielt es eine untergeordnete Rolle, wie Alter der Mann ist, denn selbst Teenager und Männer in ihren 20ern können Erektionsprobleme und sogar erektile Dysfunktion (langanhaltende Erektionsprobleme) erleiden. Oft sind es Durchblutungsstörungen die Erektionsprobleme verursachen. Mit zunehmendem Alter und/oder einem Lebensstil mit wenig Bewegung kann der Körper Blut nicht mehr so gut durch den Körper transportieren. 

Das gilt auch für das Blut, das bei einer Erektion eigentlich in den Schwellkörper des Penis gelangen sollte. Eine weitere Ursache für Erektionsprobleme ist Stress. Wenn wir hohem Stress ausgesetzt sind, schüttet unser Körper vermehrt und über einen längeren Zeitraum Stresshormone aus. Diese Hormone hemmen wichtige Sexualhormone und erschweren es, sich so entspannen zu können, das man eine Erektion bekommen kann. 

Psychische Probleme sind ebenfalls mögliche Auslöser für Erektionsstörungen. Hier können psychische Erkrankungen wie Depressionen ebenso die Potenz beeinträchtigen wie Beziehungsprobleme oder Trauer. Auch gewisse ernsthafte körperliche Erkrankungen können Erektionsstörungen verursachen, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Organkrankheiten oder eine vergrößerte Prostata sind bekannt dafür, Impotenz verursachen zu können.

Autor: Wissen-Gesundheit Redaktion

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