Die Ohrspeicheldrüse (Parotis) ist zunächst einmal die größte der Mundspeicheldrüsen. Sie befindet sich teilweise vor und unter dem Ohr und erstreckt sich vom Unterkieferwinkel bis zum Jochbein. Während die Unterkiefer- und Unterzungendrüsen neben Speichel auch noch Schleim absondern, liefert die Ohrspeicheldrüse ausschließlich dünnflüssigen, schleimfreien Speichel.
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Zu einer Ohrspeicheldrüsenentzündung kommt es gewöhnlich als Symptom einer anderen Grunderkrankung, so etwa bei Mumps, Niereninsuffizienz oder nach Bauchoperationen. Als Behandlung besteht die Möglichkeit, die Drüse mehrmals täglich in den Mundraum auszumassieren. Manchmal wird ein Antibiotikum verordnet. Nur in seltenen Fällen ist ein operativer Eingriff notwendig.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.