Die Rachitis ist eine Vitamin-D-Mangelerkrankung, welche gewöhnlich gemeinsam mit einer Kalzium- und Phosphatstoffwechselstörung im Säuglings- und Kleinkindalter auftritt. Durch den Vitaminmangel kommt es zu einer Knochenerweichung, die in der Konsequenz zu Knochenverkrümmungen, vor allem des Rückgrats, führt.
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Frühzeichen einer Rachitis sind starke Schweißabsonderungen am Hinterkopf, stechender Geruch des Urins nach Ammoniak und eine starke Erweichung des Hinterhauptbeins, das sich deshalb leicht eindrücken lässt.
Auf Grund der Mangelernährung trat die Krankheit häufig nach den Weltkriegen in Erscheinung. Heute ist sie allerdings nur noch selten zu finden. Wenn doch, lässt sich die Erkrankung durch eine mehrwöchige Gabe von Vitamin D gut behandeln.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.