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Einer Sehschwäche im Alter vorbeugen: Tipps und Tricks

pixabay.com / simonwijers © pixabay.com / simonwijers

Früher oder später trifft es die meisten Menschen: eine Sehschwäche tritt ein. Unter diesen Umständen ist es schwer, den Durchblick zu bewahren. Doch wer auf eine gesunde Lebensweise achtet, kann das Sehorgan effektiv vor Schäden bewahren.

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Sonnenbrillen sind nicht nur ein Mode-Objekt

Ein wichtiger Tipp bezieht sich auf die stetige Nutzung von Sonnenbrillen. Wer strahlenden Sonnenschein in vollen Zügen genießen möchte, sollte stets eine Sonnenbrille tragen. Diese Hilfsmittel beugen einer Schädigung durch Strahlen vor, die wiederum die Bildung des grauen Stars oder einer altersbedingten Makuladegeneration begünstigen. Beim Erwerb der Sonnenbrillen ist es jedoch wichtig, auf die CE-Kennzeichnung zu achten. Die Fassung muss Streulicht von unten sowie oben effizient abhalten.

Viel Licht für einen optimalen Durchblick

Eine andere Faustregel besagt, dass Senioren etwa zwei- bis dreimal so viel Licht wie jüngere Menschen benötigen. Durch eine schlechte Beleuchtung wird zwar keine Augenerkrankung forciert. Doch es treten wesentlich schneller Ermüdungserscheinungen auf. Der Tipp der Ärzte: viele Lampen auf- und anstellen. Wer regelmäßig stundenlang vor dem Bildschirm sitzt, sollte seinen Blick gelegentlich in die Ferne schweifen lassen. Häufiges Blinzeln ist gesund und begünstigt eine Verteilung von Tränenflüssigkeit. Diese Flüssigkeit beugt der Entstehung trockener Augen vor. Das Risiko für Entzündungen minimiert sich automatisch.

Sport und Bewegung: eine Wellnesskur für den ganzen Körper

Häufige aktive Bewegung ist nicht nur eine Wohltat fürs Auge. Wanderungen, Spaziergänge oder Sporttrainings aktivieren die Durchblutung. Die Folge: die Elastizität von Blutgefäßen bleibt erhalten – auch im Auge. Ein weiterer Vorteil: durch häufige Bewegung an der frischen Luft wird trockenen Augen entgegengewirkt. Zudem schwören Psychologen und Augenärzte auf die Kraft innerer Ausgeglichenheit. Stress steigert den Augeninnendruck – eine Belastung für das Auge. Erste Studien lassen vermuten, dass autogenes Training oder Hypnose sogar einen Krankheitsfortschritt des grünen Stars verhindern. Bereits dieser Effekt ist doch einen Versuch wert.

Ein erhöhtes Risiko für Raucher

Im Gegensatz zu autogenem Training regt Nikotinzufuhr die Alterungsmechanismen des Auges an. Bei Rauchern besteht ein erhöhtes Risiko für frühzeitige Eintrübungen der Augenlinse oder eine Verschlechterung der Durchblutung. Zugleich müssen Raucher ein erhöhtes Risiko für den grünen Star oder eine altersbedingte Makuladegeneration in Kauf nehmen. Wer regelmäßig den Augenarzt aufsucht und auf eine vitaminhaltige Ernährung achtet, ebnet sich selbst den Weg für einen gesunden Durchblick. Nähere Informationen sind ebenfalls unter https://www.aumedo.de/den-durchblick-behalten-auch-wenn-die-augen-altern/ erhältlich.

Autor: Wissen Gesundheit - Redaktion

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