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RATGEBER - Gesund essen im Advent

Wie kann ich die Adventszeit für meinen Magen bekömmlicher gestalten?

Oberbauchbeschwerden, Völlegefühl und Blähungen können bereits durch ein kreatives, bewusstes Weihnachtsmenü vermieden werden. Dabei muss ein bekömmliches Gericht keineswegs weniger schmackhaft sein, als seine fettreichere Variante.

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Denken Sie nur einmal an den Gänsebraten: Unter seiner Haut befinden sich eine Menge gesättigter Fette, die Sie so schnell nicht mehr von der Hüfte bringen.

Wie wäre es alternativ mit einem Fischgericht, etwa einem Karpfen?

Die Klöße könnten Sie mit gegarten Kartoffeln oder durch Wildreis ersetzen, auch ein Putenbraten ist nicht ganz so gehaltvoll.

Auch an der Soße sollten Sie mit Fett sparen. Schmecken Sie sie mit saurer Sahne ab oder bereiten Sie Ihre Salatsoße mit Kefir zu. Das schmeckt auch sehr gut.

Achten Sie darauf, dass Sie zwischen den Menüs nicht zu oft in die Plätzchenschale greifen: Die darin enthaltene Butter, der Zucker und die Nüsse sind große Energielieferanten, die häufig unterschätzt werden. Essen Sie lieber zwischendurch einen Apfel oder eine Orange.

Sehr hilfreich ist auch die Kombination von Pfefferminz- und Kümmelöl. Pfefferminzöl regt die Bildung von Gallenflüssigkeit an, Kümmelöl verhindert die Bildung von Darmgasen. Beiden wirken krampflösend. Entsprechende Präparate bekommen Sie in Ihrer Apotheke.

Außerdem sollten Sie es mit dem Alkohol- wie auch Nikotingenuss nicht übertreiben.


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