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RATGEBER - Allergien

Die zunehmende Übersensibilisierung

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Es ist Frühling, doch die Nase juckt, es kratzt im Hals, die Augen tränen?

Oder:
Nach dem Genuss von Erdbeeren oder Erdnüssen schwillt die Luftröhre an und der Kreislauf spielt verrückt?

Wer unter solchen Reaktionen leidet, kann von einer Allergie betroffen sein.
Dieses Krankheitsbild wurde erstmals von dem Mediziner C. v. Pirquet im Jahre 1906 beschrieben als "alle von der Norm abweichenden Reaktionen des menschlichen Organismus auf von außen einwirkende Stoffe".

In den letzten Jahren hat es immer mehr an Bedeutung gewonnen.
Denn während noch vor 50 Jahren die Lehrmeinung lautete, dass etwa jeder zehnte Erwachsene von einer Allergie betroffen ist, scheint sich diese Zahl schon verdoppelt zu haben.

Schulkinder, so eine Einschätzung, würden schon zu 20 bis 30 Prozent unter einer Allergie leiden. Experten prognostizieren, dass es eine oder zwei Generationen später überhaupt keine allergiefreien Menschen mehr geben wird.

Neben dem Heuschnupfen und der Lebensmittelallergie zählen auch Neurodermitis, Kontaktallergie und allergisches Asthma zu dem Krankheitsbild Allergie.


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