Bekannt ist in der Medizin die „5-F-Regel“, die aus dem englischsprachigen Raum kommt und etwas uncharmant die wichtigsten Risikofaktoren zusammenfasst: Am häufigsten betroffen sind die Frauen (weiblich heißt auf englisch „female“) über 40 Jahre („forty“), mit mehreren Kindern („fertile“, d. h. fruchtbar), Übergewicht („fat“) und hellem Haar („fair“).
Daneben ist die Entwicklung von Gallensteinen auch oft eine Veranlagungssache. In der Medizin spricht man von „Steinfamilien“, wenn verschiedene Generationen von Frauen einer Familie alle unter Gallensteinen leiden. Die Einnahme von Östrogenpräparaten, wie die Pille oder Hormone in den Wechseljahren, verstärkt das Risiko, ebenso wie einige andere Tabletten. Gefährdet ist auch, wer unter Diabetes mellitus oder unter einem zu hohen Blutfettspiegel leidet. Die Entstehung von Gallensteinen lässt sich in all diesen Fällen kaum verhindern.
Millionen Deutsche greifen täglich zu Brille oder Kontaktlinsen, um ihre Sehschwäche zu korrigieren. Doch was, wenn es eine dauerhafte Alternative gäbe?
Ein zahnchirurgischer Eingriff wie das Entfernen eines Weisheitszahns oder eine Wurzelspitzenresektion belastet den Körper spürbar und erfordert daher in der Folgezeit eine besondere Aufmerksamkeit.
Die öffentliche Debatte über Cannabis hat in den letzten Jahren an Dynamik gewonnen, angetrieben durch rechtliche Lockerungen und ein wachsendes wissenschaftliches Interesse.