Bekannt ist in der Medizin die „5-F-Regel“, die aus dem englischsprachigen Raum kommt und etwas uncharmant die wichtigsten Risikofaktoren zusammenfasst: Am häufigsten betroffen sind die Frauen (weiblich heißt auf englisch „female“) über 40 Jahre („forty“), mit mehreren Kindern („fertile“, d. h. fruchtbar), Übergewicht („fat“) und hellem Haar („fair“).
Daneben ist die Entwicklung von Gallensteinen auch oft eine Veranlagungssache. In der Medizin spricht man von „Steinfamilien“, wenn verschiedene Generationen von Frauen einer Familie alle unter Gallensteinen leiden. Die Einnahme von Östrogenpräparaten, wie die Pille oder Hormone in den Wechseljahren, verstärkt das Risiko, ebenso wie einige andere Tabletten. Gefährdet ist auch, wer unter Diabetes mellitus oder unter einem zu hohen Blutfettspiegel leidet. Die Entstehung von Gallensteinen lässt sich in all diesen Fällen kaum verhindern.
Laserbasierte Sehkorrektur kann Kurzsichtigkeit, Weitsichtigkeit und Hornhautverkrümmung so verbessern, dass Brille oder Kontaktlinsen deutlich seltener oder gar nicht mehr nötig sind.
Verdauungsprobleme lassen sich 2024 gezielter und individueller behandeln als früher, und der gezielte Einsatz von Enzympräparaten spielt dabei eine wichtige Rolle.