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RATGEBER - Ängste

Das können Sie selbst tun

Sie selbst können auch aktiv die Behandlung unterstützen. Vertrauen Sie sich jemandem an, mit dem Sie über Ihre Erfolge und Misserfolge in der Behandlung sprechen können. Gut geeignet sind ein Freund oder eine Freundin, nicht so gut funktioniert das mit dem Partner oder Familienangehörigen, weil diese durch das enge Zusammenleben möglicherweise schon überlastet sind. Auch ein Tagebuch hilft, die Angst fassbarer zu machen.

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Gut ist es auch, sich in Entspannung zu üben. Mit der gestuften Aktivhypnose lernen Sie den folgenden Reflex: Immer wenn der Körper auf Angst umschaltet und Sie etwa zu Schwitzen beginnen, nehmen Sie dies als Signal zum Entspannen.  


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